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Geschichte

Seit Ende der 1980er liefen die Projekte von H. Ramm in Ravensburg unter „HERA Soft-Service“, anfangs waren das kleine Basteleien am C64, seit Anfang der 1990er zunehmend Layout-Projekte (meist mit GeoWorks).

Im Jahr 2000 „gründeten“ Anna-Lena Walther und Henning Hraban Ramm in Nürnberg den Weltkonzern fiëé glòbâle, unter anderem mit der grafischen Sparte fiëé visuëlle als einziger real existierender Unternehmung. Seit 2002 war fiëé visuëlle für die Gestaltung der unitarischen blätter verantwortlich und verließ kurz darauf die Europäische Union – Sitz wurde erst Kreuzlingen, 2003 dann Tägerwilen.

Als die Projekte langsam zunahmen und Hraban schon länger alleine daran arbeitete, ließ er „fiëé visuëlle – Henning Hraban Ramm“ schließlich 2006 als Firma eintragen. Nur während der Jahre 2010 und 2011 war er damit ausschließlich selbständig.

Anfang 2012 wurde der Sitz nach Freiburg im Breisgau verlegt und die Geschäftstätigkeit bis Ende des Jahres wieder auf ein nebenberufliches Kleinunternehmen beschränkt.

Im Frühjahr 2013 ging es vorübergehend zurück in die „alte Heimat“ Ravensburg, kurz darauf folgte der Umzug nach Bishkek/Kirgisistan.

Seit Juli 2016 ist fiëé visuëlle wieder Haupterwerb und der Sitz in der Gemeinde Elbtal bei Limburg/Lahn.