Hauptinhalt

Meine Computer

Wie viele Geeks werde ich leicht nostalgisch, wenn ich an meine ersten Computer-Erfahrungen zurückdenke. Die Generation der Lochkarten habe ich allerdings nicht mehr erlebt...

  • (seit 2016) neue Web- und Mailserver unter Ubuntu: „Semla“ ersetzt „Aine“, „Feronia“ ersetzt „Thesan“.
  • (2015) gab’s mal ein Medion LifeTab, bis es den Kindern heruntergefallen ist.
  • (2013–2016) noch ein virtueller Webserver bei HostEurope unter Debian („Manat“), spezialisiert auf die Invenio-Installation für UCA eBilim
  • (seit 2013) Apple Mac mini Server Core i7 (mein Arbeitsrechner „Aretsaya“)
  • (2011–2016) virtueller Web- und Mailserver bei HostEurope unter Ubuntu Linux („Thesan“, ersetzt „Turan“)
  • (seit 2010) Lenovo ThinkPad Edge unter Ubuntu Linux („Dympna“) und Windows 7 („Rosmerta“), meine schizophrene Reisebegleiterin
  • (2010–2016) Nachdem ich „Zipanu“ erfolgreich kaputtkonfiguriert habe, ist sie durch „Astarte“ ersetzt worden, und diese mitten im Sommer durch „Aine“ (mit Debian statt Ubuntu).
  • (2009–2010) nachdem Maus Druck & Medien in PrintHoch3 umfirmiert hatte, war ein Mac mini Server „Birne“ unter MacOS X Server 10.6 dazugekommen.
  • (2009–2010) virtueller Webserver bei HostEurope unter Ubuntu Linux („Zipanu“)
  • (2009–2011) virtueller Web- und Mailserver bei HostEurope unter Ubuntu Linux („Turan“)
  • (2008–2013) Apple Mac mini Core 2 Duo unter MacOS X und (2009–2012) Windows XP (mein Arbeitsrechner „Ixchel“, dient inzwischen einer Künstlerin in Wiesbaden)
  • (2007–2009) virtueller Webserver bei HostEurope unter SuSE Linux („Hathor“)
  • (2006–2010) diverse Mac G3, G4, G5 („Cucumber“, „Manzana“ ex „Fragola“, „Lemon“, „Mango“, „Quitte“, „Zwiebel“ ex „Möhre“, „Cherry“ selig, „Kürbis“ selig) unter MacOS X und der Fileserver unter Windows 2003 Storage Server („Melone“), die ich bei Maus Druck & Medien betreute
  • (2006–2009) ein Webserver unter RedHat Linux, den ich administrieren half („CyberY“)
  • (2006–2010) IBM ThinkPad R32 unter Xubuntu Linux (mein Bastel- und Verleih-Laptop „Culsu“)
  • (2006–2013) Apple iBook G4 unter MacOS X (früher mein Reise-Laptop, zuletzt Jukebox „Tanit“)
  • (2001–2005) diverse Arbeitsplatzrechner und Server unter Windows NT / 2000 / XP, ein paar Macs und zwei Server unter RedHat Linux, die ich im Südkurier Medienhaus mitbetreut habe (mit den Servern unter AIX hatte ich nur selten zu tun)
  • (2003–2009) ein Webserver unter OpenBSD, den ich administrieren half („Fliwatuet“)
  • (2001–2008) Apple PowerMac G4/400 unter MacOS X (mein früherer Arbeitsrechner „Nathir“)
  • (seit ca. 1997) ...liegen bzw. lagen meine eigenen Websites bei einem Bekannten auf der SparcStation „Josephine“ unter Debian Linux; diese wurde ca. 2003 durch eine gemeinsame Initiative seiner gehosteten Freunde durch eine gebrauchte UltraSparc E250 namens „Rapunzel“ ersetzt.
  • (ca. 1995–2001) Apple Power Macintosh 8100 unter System 7/8, MacOS 9 und Linux/PPC („Ginungagap“)
  • (ca. 1993–1995) Apple Macintosh Performa 600 CD (alias IIvi, mein erster eigener, vom gesparten Zivi-Sold gekauft; beinahe wär’s ein Atari TT geworden; damit war ich im Fido-Netz unterwegs)
  • noname i386, i486, Pentium usw. meines Vaters (unter DOS, teilweise noch PC/Geos, Windows 3.x)
  • noname AT/i286 meines Vaters (unter DOS, PC/Geos und versuchsweise Windows 2.x)
  • IBM XT (unter PC-DOS) mit Expansion Unit (2x 10-MB-Festplatte in voller Bauhöhe, eine davon war beim Transport kaputt gegangen); für diesen Rechner habe ich mein erstes Computer-Teil gekauft, eine Hercules-Grafikkarte (der XT konnte nur Text darstellen, wie auch der TRS-80)
  • (ca. 1987–1989) Tandy Radio Shack TRS-80 Model II (unter TRS-DOS und CP/M; hat mein Vater bei einer Firmenauflösung gekauft, aber nie selber benutzt; die 8-Zoll-Disketten waren damals schon schwer zu bekommen)
  • (vor 1987) diverse Homecomputer von Freunden und Nachbarn (Commodore C16/64/128, VTech Laser 210, ZX Spectrum, Schneider CPC64/128, Amiga 500)