Spezialität des Oberschwäbischen Barock außerhalb der Fastenzeit.
Gläubige Katholiken verspeisen nicht nur regelmäßig Fleisch und Blut ihres Herrn, sondern frönen dem Kannibalismus auch noch unter anderen verharmlosenden Bezeichnungen (Buabaspitzle, Totenbeinchen, Nonnenschenkel...). Anschließend sind sie dann papstsatt.