Meine Programmiersprachen

Ich habe mit 14 Jahren angefangen zu programmieren und seitdem viele verschiedene Systeme und Sprachen kennengelernt (in alphabetischer Reihenfolge):

  • AppleScript (heute nur noch via Python/appscript)
  • BASIC (auf C64, ZX, TRS-80, Amiga, DOS)
  • C: ANSI C / Objective C (mal versucht zu lernen, nicht weit gekommen)
  • JavaScript (auch im PDF; im Web vorzugsweise mit jQuery)
  • Lua (bisher nur in LuaTeX)
  • Pascal: Turbo Pascal 2.0 bis 6.0 (auf CP/M und DOS); Object Pascal / Delphi (auf Windows)
  • Perl mit Perl/Tk (bald ersetzt durch Python)
  • PHP (lange meine Hauptsprache, z.B. mit Zikula CMS und dem proprietären LX-Framework
  • PostScript (diverse Anwendungen im Zeitungsworkflow; handgeschrieben!)
  • Python (meine bevorzugte Sprache), u.a. mit wxPython, Twisted, Django, Dabo 
  • Shell-Skripte (DOS / Windows, Linux / Unix / MacOS X)
  • S-Lang (nur bei einem Projekt)
  • VB.NET / ASP.NET (mehrere Projekte, aber eine eher unangenehme Erfahrung)
  • Markup: HTML, XML, SVG, CSS, JSON, YAML (kann man das als Sprachen zählen?)
  • Markup: GNU LilyPond (ohne bisher mit dem eingebetteten Scheme umgehen zu können)
  • Markup: TeX (anfangs LaTeX, schon 1999 auf ConTeXt umgestiegen)
  • Datenbank-Abfragesprachen: SQL (MySQL, SQLite, Sybase, PostgreSQL), VDP Easy, anfangs dBase

Warum nicht [Assembler, C++, C#, D, Fortran, Haskell, Java, Lisp, Oberon, Smalltalk, ...]? Ich mag keine Sprachen ohne Garbage Collection (die mich also zwingen, mich mit der Freigabe von Variablen zu beschäftigen). Ich mag auch keine geschwätzigen Bandwurm-Klassenbezeichnungen (Java, *.NET). Ich mag es, wenn ich mich nicht um Typisierung und Compiler-Optionen kümmern muss. Manche Sprachen waren eher „vor meiner Zeit“ (was mich nicht von PostScript abgehalten hat). Zu manchen Sprachen hatte ich noch keinen Anlass. Für Lisp bin ich offenbar zu doof und für Haskell zu wenig Funktionsfetischist. Und meistens habe ich auch etwas Besseres zu tun, als neue Programmiersprachen zu lernen.

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